KPSW Museum
Das Klaus Peter Schnüttger-Webs Museum. Ein Projekt von Ulrich Tillmann, bearbeitet und mit Texten von Barbara von Flüe und Friedemann Malsch sowie einem Gespräch zwischen Barbara von Flüe, Bettina Gruber und Maria Vedder, gestaltet von Tino Grass, Kolumba Bd. 58, Köln 2020, 136 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 210 x 275 mm, ISBN 978-3-9819975-1-4, 27,- €
Mit dem Klaus Peter Schnüttger-Webs Museum des Künstlers und Fotografen Ulrich Tillmann (1951–2019) konnte Kolumba um ein eigenständiges Museum erweitert werden. Gleichzeitig gelangte auch eines der umfangreichsten Privatarchive zur Geschichte der Fotografie in seine Sammlung. Nun ist die lang erwartete Publikation dazu erschienen! Das durch Stichworte von „Abschied“ bis „Zuschrift“ gegliederte Nachschlagewerk spiegelt den umfassenden enzyklopädischen Anspruch dieses Langzeitprojekts wider und führt wissenschaftlich seriös und gleichermassen humorvoll durch den Kosmos des Universalgenies Klaus Peter Schnüttger-Webs. Zwei Texte geben Einblick in das nun erstmals in seiner Vollständigkeit publizierte Archiv; ein Gespräch mit den beiden Künstlerinnen und Mitstreiterinnen Bettina Gruber und Maria Vedder verortet das Projekt im Umfeld der Kunstszene der 1970er und 80er Jahre. Ein Standardwerk nicht nur für Spezialist_innen der Fotografie, sondern auch für all diejenigen, die herkömmliche Ordnungssysteme auf den Kopf stellen wollen.
Mit dem Klaus Peter Schnüttger-Webs Museum des Künstlers und Fotografen Ulrich Tillmann (1951–2019) konnte Kolumba um ein eigenständiges Museum erweitert werden. Gleichzeitig gelangte auch eines der umfangreichsten Privatarchive zur Geschichte der Fotografie in seine Sammlung. Nun ist die lang erwartete Publikation dazu erschienen! Das durch Stichworte von „Abschied“ bis „Zuschrift“ gegliederte Nachschlagewerk spiegelt den umfassenden enzyklopädischen Anspruch dieses Langzeitprojekts wider und führt wissenschaftlich seriös und gleichermassen humorvoll durch den Kosmos des Universalgenies Klaus Peter Schnüttger-Webs. Zwei Texte geben Einblick in das nun erstmals in seiner Vollständigkeit publizierte Archiv; ein Gespräch mit den beiden Künstlerinnen und Mitstreiterinnen Bettina Gruber und Maria Vedder verortet das Projekt im Umfeld der Kunstszene der 1970er und 80er Jahre. Ein Standardwerk nicht nur für Spezialist_innen der Fotografie, sondern auch für all diejenigen, die herkömmliche Ordnungssysteme auf den Kopf stellen wollen.